Für einen ruhigen Geist und eine glückliche Seele braucht es einen Körper in Balance – und natürlich ein gutes Umfeld – und in seiner ursprünglichen Gelassenheit und Gesundheit richtet er sich von alleine auf. Dabei sind Körper, Geist und Seele im Einklang.
Verspannungen, die meist im Kleinkindalter schon entstehen und zur Gewohnheit werden, und Sorgen und Alltagsstress, halten den Körper und ganzen Organismus in der gewohnten Position, so dass wir immer wieder viel tun müssen, um den Körper in dieser Position gesund zu halten. Lernen wir jedoch, wie wir leichter loslassen können, in einer offenen Haltung uns mit dem ursprünglichen Fluss, der ursprünglichen Lebendigkeit und Leichtigkeit zu verbinden, braucht es immer weniger dafür zu ́tun ́- und wir können die Dinge mit immer weniger Kraftaufwand tun.
Wir werden gesund im ganzheitlichen Sinne, Teil der Natur, die sich immer wieder erneuert, erneuern wir uns immer wieder im großen Fluss des Lebens.
Eine Einzelsession von ca.60 Minuten/ auch 90 min möglich/ vor Ort oder via Zoom kostet 60 €
Im ersten kostenlosen Gespräch per Zoom oder Telefon können wir wichtige Fragen klären und ein Gespür füreinander bekommen.
Du kannst gerne eine Schnuppersession für 30 € zum Kennenlernen buchen.
Für die kontinuierliche Arbeit empfehle ich ein 10 er Paket für 540 € mit einer Stunde geschenkt.
Die Alexandertechnik ist eine Lernmethode, die etwas Zeit braucht, in der Regel ist es sinnvoll über eine längere Zeit 1x / Woche Unterricht zu nehmen, so dass das Gelernte sich verinnerlichen und im Alltag integriert werden kann.
Eine Gruppensession ab 4 TeilnehmerInnen kostet 20 €.
Ich arbeite in der Gruppe mit einer Mischung aus Einzelarbeit und Übungen in der Gruppe, mit spielerischen und zentrierenden Bewegungen, die uns alleine und mit anderen zusammen eine größere Leichtigkeit des Seins erfahrbar werden lassen.
Dies geschieht unter anderem durch:
In einer Alexanderstunde ́üben ́ wir leichteres und einfacheres Sein und Bewegung.
Im einfachen Sitzen und Da-sein und in einfachen Bewegungsabläufen, die wir gemeinsam tun, zeigen meine Hände Deinem Körper, wie Du dich leichter aufrichten und bewegen kannst und in welche Richtung Du loslassen kannst. Dabei sind alle Bewegungsabläufe wesentlich, die Du auch im Alltag tust.
In Ruhe und mit viel Raum lernst Du diese Bewegung neu, lässt sie aus dem Nicht-tun heraus entstehen. Dabei zeige ich Deinem Körper, wie Nicht-Tun sich anfühlen kann. Dein Körper wird sich daran erinnern!
In der AT passiert etwas auf verschiedenen Ebenen:
– Ich arbeite mit meinen Händen und zeige Deinem Körper und Dir wie Du leichter loslassen und wie Dein Körper sich leichter aufrichten kann
– Die Energie folgt der Aufmerksamkeit: Der Energiefluss meiner Hände zeigt dem Energiefluss im Körper auf subtile Weise, wo ́s langgehen darf – der Körper wird sich immer wieder erinnern…
– Gleichzeitig Dein Einsatz : Du richtest Dich in Deiner Mitte aus und lässt Deinem Körper, die Weite und Länge
– ich gebe Dir Anregungen dazu. In immer wieder gleichen Bewegungsabläufen wird bewusstes Nicht-Tun und Lassen praktiziert, Bewegungsabläufe verinnerlichen sich und werden langfristig natürlicherweise in den Alltag integriert.
Auf der geistigen Ebene kannst Du gelassener, präsenter & bewusster, werden, über Muster stolpern, die sich mit der Zeit von alleine lösen, und lernen, Dich mit dem ganzen Körper im Fluss zu bewegen.
Bei einer Session im Liegen lade ich 1x ringsum Deinen Körper ein, sich mit mehr Raum , Länge und Weite ganz zu entspannen und sich auszubreiten.
Hierbei brauchst Du noch weniger zu tun, denn das Liegen entspannt schon.
Und auch wenn Du nicht mit vollem Bewusstsein / Gewahrsein dabei bist und zwischendurch einschläfst, eine positive Wirkung hat diese Sitzung immer…
Generell hat die Arbeit eine positive, harmonisierende und ausgleichende Wirkung – und es hängt ganz von Dir ab, wie viel Raum Du dem geben möchtest.
Hast Du wenig Raum und Zeit in Deinem Alltag, kannst Du die wöchentliche Session ganz auskosten und etwas davon in Deinen Alltag mitnehmen.
Du kannst auch mit mir deine Zeiträume anschauen und wie du darin mehr von der Arbeit integrieren kannst. Insgesamt lebt die Arbeit davon, dass wir sie auch leben und ins Leben integrieren – dann fängt sie an zu arbeiten und in Fluss zu kommen. Doch es ist nicht wie im Musikunterricht, dass man für die nächste Stunde ` üben` muss… So wie es ist, ist es gut.